Dolomiten Höhenweg 4 01.-07.09.2024

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Für Anfang Semptember standen nun noch die Dolomiten auf dem Zettel, eine Tour mit dem DAV Bayreuth – Dolomiten Höhenweg 4, auf die ich mich riesig gefreut und dafür sogar meine Bergtour mit der Gruppe verschoben hatte. 6 Leute sollten wir sein, einen davon kannte ich im Vorfeld und hatte ihn dazu animiert, alle anderen waren Überraschung. Die Orga im Vorfeld war schon prima, alle brachten sich in der Whatsappgruppe gut ein und so trafen wir uns einen Tag vorher, um gemeinsam einen Übernachtungszwischenstopp noch in der Nähe von Kufstein einzulegen. Zu viert ab Bayreuth, dann zu fünft ab Neufahrn, so ging’s los.
Im Auto wurde schon rege gequatscht und sich ausgetauscht, in Bad Häring die Unterkunft bezogen und noch was essen gegangen. Schon hier ein lustiger Abend.


01.09.2024

Gegen 7 Uhr duschten wir der Reihe nach und legten dann die letzten Kilometer bis Innichen zurück, wo wir auf unseren Guide trafen am Parkplatz. Sie war schon vorher in der Ecke gewesen, von wo aus wir starteten. Nach kurzer Begrüßung und Schuhe schnüren ging’s los zur ersten Hütte des Dolomiten Höhenweg 4, der Dreischusterhütte. Zunächst fuhren wir mit dem Sessellift zur Riese Haunold Hütte hoch, von wo aus wir nun endgültig losstiefelten bei bestem Wetter, etwas wolkig noch, aber dennoch stabil, so daß wir gleich den ersten Gipfelabstecher auf’s Haunoldköpfl machten. Hier gab’s nun doch einen Donner in der Ferne, der uns schnell weitergehen ließ zum ersten Übernachtungsziel, wo wir ein Lager mit Balkon hatten, das wir mit einigen anderen teilen sollten. Nur ganz am Ende der Wanderung erreichten uns ein paar Regentropfen.
12,3km bei 885m Auf- sowie 759m Abstieg lagen hinter uns. Die Gruppe war schnell und schien gut zu harmonieren.


Beim Hüttenabend gab’s eine Vorstellungsrunde und wir schauten uns gemeinsam auf der Karte unser Vorhaben der nächsten Tage an.


02.09.2024

Morgens dann Sonnenschein pur, der allerdings erstmal nur die umliegenden Gipfel erreichte, da die Dreischusterhütte auf 1635m doch recht tiel im Tal noch liegt. Um 7 Uhr trafen wir uns zum Frühstück und um kurz vor 8 gingen wir los im noch schattigen Einschnitt zwischen den dort noch garnicht so hohen Bergen. Schon vor 9 Uhr erreichten uns dann die ersten Sonnenstrahlen und es wurde gleich ordentlich warm. Wir stiegen zu einem Joch hinauf und dann durch einen kurzen seilversicherten Steig noch ein paar Meter höher, um am Hang entlang um den Schwabenalpenkopf herum zu gehen. Ab hier waren nun langsam die Drei Zinnen zu sehen, denen wir nun immer näher kamen. Es boten sich fantastische Ausblicke auf die Felsriesen mit den knapp 3000m. Gegen halb 1 waren wir pünktlich zum Mittagspause machen auf der Dreizinnenhütte, wo wir uns auf der Terrasse ein Bier schmecken ließen und etwas aßen. Hier war ganz schön Trubel und viele Tagesgäste wuselten umher, die ausschließlich hier waren, um die Drei Zinnen einmal zu umrunden.


Anschließend deponierten wir unsere Rucksäcke im windstillen Bereich über den Bödenseen, um, wer wollte, den Klettersteig Toblinger Knoten zu gehen (max. C mit vielen Leitern, die teilweise leicht überhängend sind). Wir gingen diesen zu fünft ohne Gepäck, nur mit bereits unten angelegtem Klettersteigset und Helm hinauf zum Gipfel mit 2617m, der wieder eine tolle Rundumsicht bot.

Zurück beim Depot verstauten wir alles wieder in den Rucksäcken und setzten nun den Weg fort, westlich um die Drei Zinnen herum. Bei der Langalm stoppten wir nochmal auf ein kühles Getränk, um letztlich auf die Südseite der Bergriesen zu laufen, wo wir auf der Auronzohütte übernachten wollten nach 17,6km mit 1554m hoch und 872m runter – doch schon recht ordentlich.
Hier war noch immer die Hölle los. Ein riesengroßer Parkplatz mit Autos und ganzen Busladungen voll Menschen war gerade dabei, sich langsam zu leeren, als wir ankamen. Kein schöner Ort, keine empfehlenswerte Hütte für Berggeher, die die Ruhe genießen wollen. Auch das Ambiente ließ hier sehr zu wünschen übrig.

Massenabfertigung, dafür aber massig zu essen für die Halbpensionsgäste. Wir alle freuten uns wohl auf die nächsten Tage, die dann hoffentlich uriger werden würden. Ich wusch Wäsche, wir spielten etwas Karten, nachdem wir den nächsten Tag besprochen hatten und gingen zur Hüttenruhe um 22 Uhr wie gewohnt schlafen in unserem 6er Lager, das wir somit für uns hatten.


03.09.2024

Um 7 Uhr zum Frühstück nochmal Kantinenatmosphäre ehe wir um 10 vor 8 aufbrachen. Eine kürzere Etappe sollte nun folgen, die aber endlich weniger begangen war, da doch etwas steiler und augesetzter. In südlicher Richtung ging es teils seilversichert und später auch steiler aufwärts zur Rifugio Fonda Savio, wo wir gegen halb 11 eine Pause einlegten.

Das Steilstück anschließend wieder hinunter, um dann über drei Scharten immer wieder steil an- und absteigend zu laufen, bis wir um kurz vor 14 Uhr schon die Rifugio Città di Carpi auf 2110m erreichten. 770m hoch und 940m runter bei 11km sollten heute reichen, schließlich hatten wir noch 4 Tage vor uns. Wir saßen noch eine zeitlang auf der Terrasse, bevor es doch kühl wurde, wir unser Lager bezogen und drin Triominos spielten. Essen, Karte für morgen gucken und noch ein bißchen Spiele machen, das füllte unseren Abend neben den kreativen Origami-Werken, welche wir aus den Tellerunterlegern aus Papier nach dem Essen bastelten. Es entstanden Schiffe, Hüte und sogar eine tolle Tulpe ;-).

Es waren viele englischsprachige Leute unterwegs, Amis, Engländer, aber auch Deutsche, von denen wir die meisten in den nächsten Tagen immer wieder treffen sollten. Es gab an diesem Höhenweg immer überall verschiedene Wegmöglichkeiten aber auch unterschiedliche Übernachtungsziele, so daß man immer wieder auch andere Varianten berichtet bekommen sollte, die man selbst nicht gegangen war oder gehen wollte.


04.09.2024

Drei von uns starteten heute sehr früh vor Sonnenaufgang zum Croda de Ciampodura mit 2244m, einem kleinen leichten Klettersteig, um hier herrliche Bilder zu schießen. Ich ließ dies aus und hoffte auf ein wenig mehr Schlaf, als ich ihn in den letzten Tagen bekommen hatte. Das klappte diesmal ganz gut.
Um 7 trafen wir uns zum Frühstück wieder alle zusammen und um kurz nach 8 starteten wir diesmal zunächst bergab ins Ansiei Tal, um auf der anderen Seite wieder hochzulaufen zur Rifugio Vandelli. Es war heute stärker bewölkt. Auf der Hütte nochmal ziemlich viele Tagestouristen. Wir pausierten hier, um dann noch etwas aufzusteigen zu viert. Hier fanden wir einen Punkt mit Handyempfang, um nochmal genauer nach dem Wetter des nächsten Tages zu gucken, an dem unsere schwierigste und längste Etappe hätte sein sollen. Leider sah’s dafür nicht gut aus. Dennoch hatten wir hier einen tollen Blick zurück, bei dem wir fast die gesamte Strecke sehen konnten, von wo wir gekommen waren.
Als die ersten Regentropfen einsetzten machten wir uns auf den Weg zurück zur Hütte, bzw. vorher noch kurz zum immernoch überlaufenen Sorapissee. Damit waren’s dann immerhin 15,6km bei 1053 hoch und 1230 runter.
Nach dem Frischmachen war noch Wäsche waschen angesagt, die draußen noch einigermaßen trocknen konnte, bevor es nachts dann naß werden sollte.

Nun stand die Planung für den nächsten Tag in der gesamten Gruppe auf der Tagesordnung. Die Wetterprognosen lauteten je nach App sehr unterschiedlich. Wir überlegten hin und her. Eigentlich war ein langer Klettersteig geplant, der schließlich auch ziemlich ausgesetzt am Grat entlangführen würde. Fit waren wir alle, aber im Steig vielleicht nicht ganz so schnell. Was machen? Letztlich befragten wir dann die Hüttenwirtin, die uns definitiv abriet, den Steig zu gehen. Auch wenn natürlich etwas Enttäuschung durchschlug, war die ganze Gruppe sofort einer Meinung und dabei. Niemand wollte riskieren. Auch alle anderen Gruppen auf der Hütte waren sichtlich am Überlegen und alle suchten nach Lösungen. So stand morgen also ein langer Tag durch’s Tal an und wir würden auch früher starten müssen als sonst.
Trotz allem war die Stimmung gut und das war wirklich überragend an dieser Gruppe, die sich vorher so gut wie nicht gekannt hatte. Jeder half dazu und stand zu deren Entscheidung, die wir gemeinsam getroffen hatten, ein Zusammenhalt, der einfach Spaß gemacht hat, die gesamte Woche über!


05.09.2024

Aufstehen also diesmal um halb 6, Frühstück um 6 Uhr dann. Wenigstens war hier der Kaffee gut heiß. Losgelaufen sind wir schon um kurz nach halb 7, als es gerade mal so hell wurde unter den dunklen Wolken. Es hieß absteigen die ca. 600hm, den selben Weg, den wir gestern hier hochgekommen waren. Es war stellenweise ziemlich rutschig auf dem abgetretenen Gestein. Wir waren dennoch schnell unten und gingen dann in den erneuten Aufstieg hinein. Als nur wenig Höhenmeter zurückgelegt waren, blieb einer von uns stehen und überlegte, wieder runterzugehen, da er Druckschmerzen am Knöchel hatte, von denen er schon gestern erzählt hatte. Der Aufstieg machte ihm besonders zu schaffen und es sollten knapp 1200hm werden. Wir ließen uns nieder und beratschlagten, als lange ein Hubschrauber über uns kreiste und immer wieder kam. Wir waren vis-à-vis zu dem Steig am Grat, den wir hätten gehen wollen. Es war, als würde er etwas suchen. Ich gab das „NO“ Zeichen, als er zum 3. Mal direkt über uns hinwegflog. Irgendwann verschwand er wieder. War da etwas passiert? Wir sollten es nicht erfahren…
Derjenige mit dem Fußproblem entschloß sich schweren Herzens abzusteigen, erstmal vom Tal aus mit dem Bus zum Auto zurückzufahren und dann weitersehen. Evtl. würde er nach flachen Schuhen gucken und theoretisch vielleicht wieder von der anderen Seite zu unserer Hütte für die Nacht aufsteigen. Wir wollten in Kontakt bleiben, sofern es der Empfang ermöglichen sollte oder dann über’s Telefon auf der Hütte weitere Absprachen treffen.
Zu fünft liefen wir weiter, einen teilweise erschwerlichen Berg- und Geröllhang im dichten Nebel hinauf. Zu sehen war umliegend irgendwann so gut wie nichts mehr, und gerade als wir uns zum Vesper an einem Fluß niederließen, begann es doch ordentlich zu regnen. Dennoch mußten wir essen, um etwas Kraft zu tanken, bevor es weiterging im teilweise strömenden Regen. Die Füße schwammen irgendwann in den Schuhen, weil einfach Wasser von oben reinlief. Waren ja noch immer in kurzen Hosen unterwegs und hatten uns nur obenrum in Regenjacken verpackt. Hinauf bis zu einer Scharte, hinter der, wir konnten es kaum glauben, doch mal wieder was zu sehen war. Zwar war noch immer keine Rede von guter Fernsicht, aber wir sahen zumindest das Tal und einen Teil der gegenüberliegenden Bergkette… sowie endlich auch die Hütte für den Abend – Rifugio San Marco. Diese lag gut 400hm unter uns, die es noch steil abzusteigen galt. Wir erreichten sie um 20 Minuten vor 2, was wirklich schnell war insgesamt unter Anbetracht der Umstände. 18,8km, 1195hm hoch und 1287hm runter mit einer Gruppe, das war schon echt eine Leistung.

Alles tropfte. In die Lager konnten wir erst um 16.30 Uhr, so zogen wir uns unter einem kleinen Vordach oder auch in der Gaststube um, wenigstens obenrum trockenlegen und raus aus den schwimmenden Schuhen. Wir bekamen Zeitungspapier, um es in die Schuhe zu stopfen und tranken erstmal ein Bier. Immer mehr Leute trafen ein, die wir schon getroffen hatten. Wir tauschten uns aus, wie wir hier her gelangt waren an diesem Tag. Später waren zum Glück die Heizungen etwas warm, so daß wir Sachen drauf trocknen konnten, aber gutriechend war ab jetzt dennoch endgültig vorbei. Die Waschgelegenheiten waren wie auf allen Hütten bislang sehr begrenzt.
Gut war, daß es hier geringen Handyempfang gab, so konnten wir uns zumindest verständigen. Unser 6. Mann war abgestiegen, zum Auto mit dem Bus gefahren, hatte Trailrunningschuhe gekauft und traf dann knapp vor dem Abendessen hier ein. Nun also wieder alle zusammen, in den Schuhen hatte er keine Probleme mehr, und das Auto auch näher am Endpunkt unserer Tour – sogesehen insgesamt eine win-win-Situation für uns alle. Ich will’s nicht ständig wiederholen, aber die Truppe war einfach cool!
Wir sprachen wieder den nächsten Tag durch. Auch dieser sah wettertechnisch nicht berauschend aus, so daß wir auch den letzten Steig in Frage stellten, aber das wollten wir dann am nächsten Morgen beschließen, nachdem wir zur Rifugio Galassi gegangen waren. So gab’s noch Spiele am Abend und dann ab in die Kiste.


06.09.2024

Nach sehr eingeschränktem Frühstück, weil’s „standard“ einfach nicht mehr gab, starteten wir um halb 8 im Regen. Alle waren in ihre noch immer nassen Schuhe geschlüpft und hatten diesmal komplett Regenausrüstung inklusive Regenhosen angelegt. Alles war naß und quakte bei jedem Schritt, auch der Boden, der nun richtig durchfeuchtet war – matschig, rutschig, pfützig. Lange ging’s am Hang entlang, dann einen steilen Schotteranstieg hoch zu einem Paß und runter zur Galassi, auf der wir um halb 10 ein Radler tranken und ein zweites Frühstück einnahmen, da das Erste so dürftig ausgefallen war. Es gab ein Körnerbrötchen mit Speck und Käse, aber was für eins – dick belegt. Ich schaffte nur die Hälfte und packte den Rest ein. Lecker!
Hier beratschlagten wir erneut und befragten uns bei den Wirten. Der mögliche Steig könnte machbar sein, aber man sieht halt nichts bei diesem Wetter. Dazu kam, daß es für uns Tag 6 in Folge war. Mit weiterhin null Sicht einen Klettersteig zu machen, der rutschig und somit dennoch nicht ganz ohne war, war für uns alle nicht besonders reizvoll. Wir entschlossen uns einvernehmlich, den längeren Hatsch zu nehmen und einfach unterwegs zu sein, als vielleicht doch nicht weiterzukommen und in andere Probleme zu kommen. So stiegen wir wieder um die 1000hm ab ins Tal, wo wir in einer Pizzeria was tranken oder/und einen Snack zu uns nahmen, bevor es nochmal gut 700hm zur Rifugio Antelao hochgehen sollte. Letzte Nacht also dort auf ca. 1800m. Es waren damit an Tag 6 22,8km bei 1505hm Auf- und 1507hm Abstieg. Um 17 Uhr kamen wir an. Es hatte unterwegs nicht mehr richtig geregnet, aber doch immer wieder leicht angesetzt, so daß ein paarmal An- und Ausziehen der Regenkleidung angesagt war. Es war jedenfalls wieder alles naß, ob vom Regen oder Schweiß. Der Geruch aller wurde nicht besser. Immerhin – hier brannte der Ofen und die Stube war richtig schön warm, was einfach gut tat. Es gab viele Möglichkeiten, alles zu trocknen, aber die Möglichkeiten zum Waschen waren sehr begrenzt. Ich begnügte mich mit einem Waschbecken im Flur, wo alle vorbeilaufen konnten. Es war mir nun einfach wurscht. Hauptsache einigermaßen wohlriechend morgen für die Heimfahrt ins Auto steigen, wobei mittlerweile einfach nichts mehr gut roch..

Als alles erledigt war (Lagerplatz herrichten, waschen, zum Trocknen aufhängen, Wasser auffüllen usw.) gab’s erstmal ein Bier und Platznehmen in der stark temperierten Hütte. Der Hüttenwirt war klasse – ein Italiener, der gerne ins Gespräch kam und so schnorrten Volker und ich uns eine Zigarette und quatschten draußen mit ihm. Danach gab’s wieder Spiele und Essen und… diesmal keine Planung für morgen, denn der Plan stand. Morgen dann nach Pieve di Cadore und heim.


07.09.2024

Wir standen auf und bekamen um 7 unser Frühstück – Zwieback mit süß… Naja.. Hatten wir eigentlich nie besonders gut gefrühstückt auf den italienischen Hütten, so fiel das Letzte doch am Schlimmsten aus, nachdem das Abendessen gut ausgesehen hatte für mich, die abends nix ißt. Egal, ich beschränkte mich auf Marmelade und konnte erneut vom Nutella absehen. Bin nun seit mindestens 2 Jahren weg von dem Zeug :D! Wir starteten um kurz vor 8, um in knapp 2 Stunden 100m hoch und über 1000m runterzugehen zum Bus auf 9,4km. Wir erreichten den um 10 Uhr, der uns in einer guten halben Stunde zum Ort brachte, an dem das Auto stand. Wir mußten uns hier von unserer Bergführerin verabschieden, die nun erstmal weiterziehen würde, kauften uns was zu essen in einem kleinen Laden und liefen dann gar zum Auto, um gut durchzukommen, was auch gelang. Der Himmel riß wieder auf und wir konnten im Vorbeifahren von unten zumindest noch erahnen, was wir die letzten Tage nicht hatten sehen können.

Ja, war schade, aber es war dennoch ein Urlaub, eine Tour, die anders glänzte, und ich möchte mich bedanken bei allen, die es dazu haben werden lassen – unvergeßlich!! Dolomiten Höhenweg 4 mit dem DAV Bayreuth danke WINNIE, Volker, Victor, Stefan, Felix – Ihr wart einfach klasse!!!

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